Bens Soul Angels 

Labrador Retriever



Wie läßt sich beschreiben, was das Besondere eines Labradors ausmacht?


Ich habe lange überlegt um Ihnen dies nahe zu bringen.
Es ist nicht die große wunderbare Ausstrahlung, das harmonische Gesamtbild des Hundes was den Funken überspringen läßt.

Es ist auch nicht der Arbeitseifer, der jede Minute ohne Widerwillen zutage tritt, auch nicht das liebevoll freundliche Wesen, das alles trifft es nicht..

Es ist die Fazination einer Rasse, die in ihrem Wesen in ihrer ganzen Seele bemüht ist- seinem Herrn zu gefallen.
In unzähligen Beweisen immer ohne viel Erklärung ohne Worte und Abrichtungen, immer seinem Herrn zu gefallen.Deswegen ist es für mich ein Herzenswunsch gewesen, damals vor 13 Jahren meinen ersten Labrador mit Namen BEN ins Haus zu holen.


Es war der Anfang einer großen Liebe, denn so wie Ben uns alle verzaubert hat- in seiner souveränen Liebe, in seinem Willen uns zu gefallen, hat es kein Hund geschafft unsere Herzen zu vereinnamen.

Ob es bei langen Wanderritten, oder auch geselligen Familienfesten, einer langen Autofahrt oder ein Alleinsein über etliche Stunden war, nie gab es etwas was ihm wiederstrebte.

Niemals waren diese Dinge etwas, wobei ich ihn großartig erziehen oder etwas von ihm verlangen mußte, alles war bereitwillig da.

Ich wollte mit diesem großartigen Hund schon damals anfangen zu züchten.
Leider hatte er nur „Halbpapiere" und mir war es von Anfang an wichtig auch nach Rassestandard züchten zu dürfen, wodurch Ben und ich viele „Auflagen" vom LCD- absolvieren mußten.
Diese schaffte er zwar im großen und Ganzen hervorragend mit bestem Abschluß, doch bei der Ankörung wurde ihm seine überzogene Schwanzrute zum Zuchtverhängnis und wir erhielten keine Ankörung.

Dies alles machte mich nicht unglücklicher mit ihm. Im Gegenteil, ich nutzte die Zeit um mich intensiv mit dem Standard der Rasse auseinanderzusetzen und habe nach langem Suchen und auch erfolgreichem Finden in Emelie ( Franconian- As the Times goes by) eine wundervolle, mit nun allen Anforderungen erfüllte Hündin gefunden.


Wir absolvierten alle vom LCD geforderten und auch sinnvollen Prüfungen und erwarten nun 13 Jahre nach dem Einzug meines ersten Labradors einen ersten Wurf.

Ben wird trotzdem ewig weiterleben, denn sein Name hat den Zwinger geprägt!

Ben`s Soul Angels

So heißen die erwartenden Welpen und er kann, trotz seines hohen Alters seinen zumindest „geistigen Nachwuchs" hoffentlich noch mit souveräner Würde und Liebe entgegen treten.


Zu mir und meinen Hunden sei noch gesagt das Ich selbst schon von Kleinkind an mit Hunden großgeworden bin. Mein Vater selbst Förster und Jäger, hat immer Hunde im Haus und nie im Zwinger gehalten und so war die Hundeleidenschaft bei mir sozusagen angeboren.

Für mich ist es wichtig das jedes Hundekind das hier unser Haus verläßt einen verantwortungsvollen Platz in seiner neuen Menschenfamilie, mit all seinen Fähigkeiten und liebenswerten Anlagen findet, das es gefördert und nicht nur besessen wird!
Ein Labrador mit seinem stillen und ruhigen Wesen mag zwar viele dazu verleiten ihm weniger Beschäftigung anzubieten, was aber nicht richtig ist. Ein Labrador ist ein Arbeitshund, ein Hund der auch gefördert werden will und muß.
Er sollte nicht gelangweilt auf dem Sofa rumliegen. (Ben ist viele Wanderritte mit bis zu 50 Km ohne Schwierigkeiten frei bei Fuß /bzw. bei Pferd mitgelaufen...)

Der Ursprung der Rasse kommt aus der „Fischertradition", d.h. Labrador halfen damals den Fischern ihre Netze wiedereinzuholen. Daher rührt auch ihre große Leidenschaft, das Wasser. Durch ihr dichtes Haarkleid sind sie hervorragend gegen Kälte und Nässe geschützt, wodurch Sie auch bei kalten Temperaturen kaum davon abzubringen sind ins kalte Nass zu springen.
Ihre liebenswerte Art mit Kindern geduldig umzugehen und auch die kleinsten „Rudelmitglieder" in ihrer großen Liebe aufzunehmen sollte Sie, liebe Neue Labradorbesitzer trotzdem nicht verleiten, sie dem Nachwuchs ganz zu überlassen, denn gerade Kleinkinder, die eventuell in Augen oder ins Maul greifen, gefährden auch den bräv´sten Hund.
In ihrem Appotierwillen, ihrem Eifer alles zurückzubringen (Retriever kommt vom Englischen "zurückzubringen") sind sie unübertroffen.

Im Jagdlichen sind ihre ruhige und hingebungsvolle Liebe zu ihrem Herrn, ihre gute Nase nicht zu schlagen.


Wer jetzt noch nicht der Meinung ist, das der Labrador sein Traumhund ist, der sollte bei uns vorbeikommen und sich überzeugen lassen.
Denn es gibt für mich keine treffendere Bezeichnung als:

In der Liebe, im Willen Dir zu gefallen, Dir kein Ärgernis zu sein, Deine Gedanken schon im Vorraus zu erraten - tue ich alles für Dich..

NEWS Sonntagskinder!