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Labrador Retriever

Für mich nun auch ein wichtiges Thema- daher habe ich es von einem seriösen Labradorzüchter von dessen Seite kopiert:


Update: Ab 01.07.2008 hat die Niederländische Labrador Vereinigungdie "Zucht" von silbernen Labradoren offiziell verboten -weil wie sie sagen angenommen werden muss, das Weimaraner eingekreuztwurden. Siehe Foto -  ein Hund, der in Holland als "silbernerLabrador" verkauft wurde und doch eher mehr nach Weimaraner dennnach Labrador ausschaut.

 

Zitat:

 

Artikel VI. 23A
Hetis verboden te fokken met honden waarvan op de stamboom de toevoegingstaat “niet erkende kleur” of “niet erkende haarvariëteit”.Veel NLV-leden hebben ons intussen op dit nest gewezen. Wij dankenhun voor hun opmerkzaamheid. Mede daardoor kan de NLV desgewenstalert reageren. In brede kring wordt aangenomen dat in de aderen vandeze honden Weimaraner-bloed stroomt. De foto mag de NLV mettoestemming van de eigenaar publiceren.

 

 

Die Meldung ist zu finden auf der Seite desHolländischen Labrador Clubs (NLV) :http://www.nederlandselabradorvereniging.nlbis ins letzte Drittel runter Scrollen)




Seit einiger Zeit “schwappt“ ein bedenklicherTrend aus den USA auch nach Deutschland. „Züchter“ werben mitsogenannten „Silver“ oder „Silbernen“ Labradoren. Sie betonenimmer wieder mit auffallender Häufigkeit die garantierteReinrassigkeit dieser Hunde und verlangen auf der anderen Seiteenorme und z.T. schon unverschämte“ Preise für ihre Hunde. Siewerben mit dem Seltenen und dem ganz Besonderen und lassen sich diesvon uninformierten Käufern teuer bezahlen. Diese gehen davon aus,das sie einen reinrassigen dem gültigen Rassestandard entsprechendenHund gekauft haben. Ernüchtert stellen dann nicht sehr wenige fest,dass dem nicht so ist.

 

Zur Verdeutlichung ein Auszug aus dem weltweitgültigem Standard für Labrador Retriever:
FARBE :Einfarbig schwarz, gelb oder leber/schokoladenbraun. Gelb reicht vonhellcreme bis fuchsrot. Ein kleiner weißer Brustfleck iststatthaft.
Quelle:http://fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group8

 

Auch im Standard des AKC (American Kennel Club) wirdnichts von der Farbe „Silber“ erwähnt“:
Color: TheLabrador Retriever coat colors are black, yellow and chocolate. Anyother color or a combination of colors is a disqualification.A small white spot on the chest is permissible, but not desirable.White hairs from aging or scarring are not to be misinterpreted asbrindling. Black--Blacks are all black. A black with brindle markingsor a black with tan markings is a disqualification. Yellow--Yellowsmay range in color from fox-red to light cream, with variations inshading on the ears, back, and underparts of the dog.Chocolate--Chocolates can vary in shade from light to dark chocolate.Chocolate with brindle or tan markings is a disqualification.
Quelle: http://www.akc.org/breeds/labrador_retriever/

 

Die rot markierte Stelle ist eindeutig!„ Jede andere Farbe oder Kombination von Farben ist zudisqualifizieren“. SilberneLabrador Retriever sind in KEINEM seriösen Club dieser Weltanerkannt. Man geht davon aus, dass diese „Farbe“ durch dasEinkreuzen von Weimaranern und anschließender extremer Inzucht indie Rasse gebracht wurde. Silberne Labradore sind also NICHTreinrassig. Das wirkt sich nicht nur auf das Äußere eines Hundesaus. Man braucht nur Bilder von den sogenannten „silbernen“Labradoren mit denen reinrassiger Labradore und mit denen vonWeimaranern vergleichen. Sie sehen dem Weimaraner in der Mehrzahlwesentlich ähnlicher als einem Labrador. Die gravierendsteVeränderung kann durch die Einkreuzung von Weimaranern im Wesendieser Hunde geschehen.

 

Ein Weimaraner ist ein Vollblutjagdhund und gehörtnicht ohne Grund ausschließlich in Jägerhände. Um ausgelastet undein angenehmer Familienhund zu sein, braucht er mehr als alles anderedie jagdliche Arbeit und eine sehr konsequente Erziehung und Führung.

 

Der Weimaraner Club schreibt folgendes:
„Trotzdieser Vielseitigkeit verfügt der Weimaraner über rassespezifischeEigenschaften, die von Kennern bzw. Liebhabern der Rasse geschätztwerden, aber Interessenten unbedingt vor einer Kaufabsicht bekanntsein sollten. Zunächst zeichnet den Weimaraner eine manchmal fastaufdringliche Anhänglichkeit gegenüber seinem Führer und den ihmbekannten Personen aus. Hieraus resultiert die außerordentlicheLeichtführigkeit der Rasse sowie seine unermüdliche Bringfreude undleichte Abrichtbarkeit insgesamt. Charakteristisch für denWeimaraner ist als Ausfluß der engen Bindung an Personen, Familieund Haus des Besitzers zudem der meist angewölfte Schutztrieb.Gerade diese rassespezifische natürliche Anlage, die den Weimaranerauch für den Schutzdienst geeignet erscheinen lässt, muss abersowohl bei der Dressur als auch bei der Haltung berücksichtigtwerden, wenn es nicht zu ernsten Problemen kommen soll. Schließlichsind es diese "geistig-seelischen" Eigenschaften desohnehin nicht extrem frühreifen Weimaraners gepaart mit einerdurchweg hohen Intelligenz, auf die ein Führer seine Ausbildungabstimmen muß.“
Quelle:http://www.weimaraner-klub-ev.de/html/rasse.html

 

Ein Labrador Retriever] ist zwar auch ein Jagdhund(allerdings für Arbeiten nach dem Schuss im Gegensatz zumWeimaraner, der oft als Vollgebrauchshund geführt wird) aber er wirdheute in den meisten Fallen als reiner Familienhund gehalten. Er wirdsehr häufig gerade von Hundeanfängern und Familien mit kleinerenKindern angeschafft. Es ist gar nicht auszudenken, waspassieren kann, wenn ein Hund mit Labrador Äußerem, dem man so auchein Labrador Wesen zuschreibt, plötzlich mit einem Wesen, was eherdem Weimaraner gleich kommt ausgestattet ist. Weimaranersind prima Hunde, ohne Frage gehören aber absolut in die Hände vonProfis, die den vorhandenen Schutztrieb rechtzeitig in die richtigenBahnen lenken können.

 

Der Labrador ist eine wunderbare Rasse und solltenicht wegen der Profitgier einzelner „Züchter“ in Verrufgeraten. Denn bei Beißvorfällen steht da in der Regel nur die Rasseund nicht die Farbe dabei.

 

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Hier sind einige Antworten aufFragen bzw. Aussagen, die „Züchter“ von Silbernen„Labradoren“
ihren Mitmenschen gerne glauben machen wollen:

 

Silberne „Labradore“wurden bis 1987 sowohl vom AKC als solches registriert und auch alsFarbe aufgeführt. Züchter, die keine silbernen Labradore züchtetenprotestierten dagegen und so wurde dies gestrichen.

 

**** Fakt ist: Silber war nie eineFarbe, die bei der Registrierung von Labradoren zur Auswahl stand.Leider war es bei der AKC Registrierung üblich, dass es eine Zeile„andere Farbe“ gab für alle Rassen. Dies war vor dem ComputerZeitalter und es war so einfacher für den AKC und übersichtlicherauf dem Formular für die Registrierung. Denn es gibt Rassen, beidenen alle Farben anerkannt sind. Auch bezeichnen uninformierteWelpenkäufer ihre Hund gerne in der Farbe wie sie scheinbar aussehenwie z.B. blond, golden oder creme für einen gelben Labrador. So wares kein Problem auch Silber als Farbe anzugeben obwohl es sie nichtgibt. Silber ist aber in keinem Rassestandard für Labradore (wederFCI noch AKC) als anerkannte Farbe aufgeführt.

 

**** Fakt ist: Silber als eine Schattierung vonChocolate zu bezeichnen ist der einzige Weg um Mischlinge alsreinrassig zu registrieren. Kurz gesagt es gibt KEINE reinrassigensilbernen Labradore!!!

 

**** Fakt ist: Laut Standard reicht die chocolateFarbe beim Labrador von hellem zu dunklem braun. Nirgendwo wird eineFarbe wie grau, silber oder grau/blaue Pigmentierung erwähnt.

 

**** Fakt ist: Ein Stammbaum eines AKCregistrierten „silber“ Labrador (registriert als chocolate) zeigteine sehr radikale Inzucht ausgehend von einem einzigen „Züchter“Nicht nur, dass dieser Hund ein Ergebnis aus einer Vater / TochterVerpaarung ist, die Tochter ist ein Ergebnis einer VollgeschwisterVerpaarung. So festigt man das silberne Weimeraner-Gen und so könnendie Eltern auch per DNA Test bestätigt werden.

 

 

Seriöse Züchter sind so sehr gegendie silbernen „Labradore“ weil sie um ihren Anteil am Marktfürchteten als die Chocolates bekannt wurden. Diese Züchter solltendie silbernen Welpen getötet haben zum Schutz ihrer Investition indie schwarz-gelben Blutlinien.

 

**** Fakt ist: Diese Aussage ist dermaßendumm!!! In erster Linie züchten seriöse Züchter nicht umirgendeinen Markt zu bedienen oder das große Geld zu verdienen.Labradore in Fehlfarben tauchen schon seit Anbeginn der Zucht immermal wieder auf und sind auch dokumentiert. Seriöse Züchterverkaufen diese dann etwas günstiger als Familienhunde. Warumsollten diese Züchter also die silbernen Welpen töten aber dieanderen Fehlfarben weiter leben lassen? Und wenn doch Silberangeblich von Chocolate kommt, was hat das mit den gelben undschwarzen Linien zu tun?

 

„Züchter“ von silbernenLabradoren wollen Glauben machen, dass silberne bzw. graue Labradoreseit Beginn der Labrador Zucht dokumentiert sind.

 

**** Fakt ist: In allen Büchern, die der Autordes original englischen Textes (siehe Quelle unten) – und das sindeinige - unter anderem geschrieben von erfahrenen und professionellenZüchtern – und einschließlich der ausführlichen Geschichte undEntstehung der Rasse, wurde niemals ein „grauer / silberner“Labrador erwähnt. Wäre diese Farbe gefestigt im Labrador, dann gäbees diese schon von Anfang an. Ein weiteres Zeichen dafür, dass dieseGene erst in neuerer Zeit eingekreuzt wurden. „Züchter“ von„silbernen“ Labradoren berufen sich auch auf Bücher, ohne dieseallerdings konkret zu nennen? Warum nicht, wenn es diese dochangeblich gibt?

 

 

Ignorante und/oder neidische Züchterwerfen aus finanziellen Motiven den „Züchtern“ von „silbernen“Labradoren vor, das diese eine Mischung aus Labrador und andere(n)Rasse(n) seien.

 

**** Fakt ist: Das ist eine Verleumdung an dieZüchter, die über sehr viele Jahre Labradore züchten nach demfestgeschriebenen Standard und in den darin festgelegten Farben.Leute, die diese Aussage tätigen haben nur ihren eigenen Profit imKopf. Züchten nur auf ein ganz spezielles und „seltenes,besonderes“ Merkmal, welches noch nicht einmal normal in der RasseLabrador vor kommt haben nur ein einziges Ziel !!! GELD VERDIENEN!!!Und nicht die Verbesserung, Erhaltung und Förderung der Rasse. Dieshat mit Eifersucht der Züchter, denen die Rasse wirklich am Herzenliegt nicht das Geringste zu tun.

 

 

Ein „Züchter“ ging sogar soweit, dass er einen Wettbewerb ausgerufen hat und 100.000 Dollargeboten hat, für jeden Experten, der die Reinrassigkeit wiederlegenkann.

 

**** Fakt ist: Man kann per DNA Test nurfeststellen ob die Eltern stimmen es ist NICHT möglich anhand voneinem DNA Test Rassen zu identifizieren oder auseinander zu halten.Da eben die „Züchter“ von silbernen Labradoren immer und immerwieder mit ihren Mischlingen und reinrassigen Labradoren Inzuchtbetreiben kann per DNA Test eben nur bestätigt werden, dass dieWelpen eben von jenen Eltern stammen. Kenner der Rasse können miteinem geschulten Auge (bei vielen „silbernen „ braucht man dasnicht mal, da ist es offensichtlich) erkennen, dass die „Silbernen“in der Tat Mischlinge sind.

 

Hier ist das wahrscheinlichste Szenario, wie das Silber (delute)Gen eingeführt wurde: Ein Wurf, in dem sowohl chocolate als auchsilberne Welpen waren. Der Eigentümer markierte den Punkt „andereFarben“ auf der Registrierung und setzte dann dort „Silber“ein. Der zuständige Bereichsleiter des AKC sah sich den Wurf an. DerVater ist ein eigetragener chocolate Labrador und die Mutter ist auchein eingetragener chocolate Labrador. Der DNA Test beweist, dass alleWelpen (auch die „silbernen“) tatsächlich von beiden Elternabstammen. So hatte der AKC keine andere Wahl als diese Welpeneinzutragen (der AKC ist lediglich eine Registrierungsstelle und keinZuchtclub in dem Sinne). Da beide Eltern eingetragen sind kann dieEintragung der Welpen auch wenn die Farbe nicht anerkannt ist (andereFehlfarben erhalten ja auch Papiere) nicht verweigert werden. Daseigentliche Problem ist, dass ein paar Generationen früher chocolateWelpen einen Weimeraner als Vater hatten, da die Farbe aber nichtauffällig war, wurde kein DNA Test verlangt und die Welpen alsReinrassig eingetragen.

 

Die Silberne Farbe lässt sich auf eine einzige Linie (undvermutlich auf einen einzigen Wurf) zurück verfolgen. Durch Inzuchtkamen dann die ersten „silbernen“ Welpen zutage. Zu jeder Zeitgibt es Menschen, die „das Besondere“ für einen unverschämthohen Preis zu verkaufen aus nur einem einzigen Grund – Geldverdienen!!!

 

Die Züchter von silbernen Labradoren halten sich mit ihren Liniensehr bedeckt und tun sehr heimlich. Bei genauem Hinterfragen werdensie sehr gerne rüde, wenn nicht sogar aggressiv. Haben sie etwas zuverbergen oder warum stellen sie die Herkunft ihrer Hunde nichtoffen? Sie haben gewiss nicht das Wohl der Rasse im Auge sondern nurihren eigenen Geldbeutel!!!

 

Quelle:http://www.geocities.com/silverlabs1/faqs.html
undder Stammbaum des oben angesprochenen Hundes:http://www.geocities.com/silverlabs1/pedigrees.html

 

 

Weitere Informationen über die „silbernen“ Labradore:

» http://www.labbies.com/silver.htm
» http://www.woodhavenlabs.com/silverlabs.html
» http://www.blueknightlabs.com/content/view/70/109/
» http://www.winddreamer.net/labfiles/nosilverlabradors.html

 

„Züchter“ von Silbernen Labradoren tunalles um ihr Tun zu rechtfertigen dabei gibt es nur einen Fakt undder besagt:
ES GIBT KEINEREINRASSIGEN SILBERNEN LABRADORE !!




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